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Uni Ulm / Fachtagung „Szenarien der wissenschaftlichen Weiterbildung für Ältere 2020“
Sehr geehrte Damen und Herren,
unter dem Motto „Szenarien der wissenschaftlichen Weiterbildung für Ältere 2020“ fand vom 3. – 5. März 2010 die Jahrestagung der Bundesarbeitsgemeinschaft Wissenschaftliche Weiterbildung für Ältere (BAGWiWA) in der Deutschen Gesellschaft für Weiterbildung und Fernstudium e.V. (DGWF) an der Universität Ulm statt.
Durch Vorträge von Prof. Spitzer, Universität Ulm und Prof. Tippelt, Universität München, bekamen die 35 Wissenschaftler/-innen aus verschiedensten Universitäten aus dem ganzen Bundesgebiet, wichtige Impulse für ihre Arbeit, aus der Sicht der Hirnforschung und der Bildungsforschung. Dabei machten beide Experten die Bedeutung des lebenslangen Lernens als Prävention für gelingendes Altern deutlich.
In zwei Workshops beschäftigten sich die Tagungsteilnehmenden dann mit aktuellen Fragen aus der Praxis. Sie erörterten aktuelle Fragen, etwa welche Stellung das Seniorenstudium an deutschen Hochschulen zukünftig in Bezug auf den unter dem Druck der Studierendenproteste zu reformierenden Bologna-Prozess einnimmt, diskutierten neue Lernformate, den Ausbau von Qualifizierungsprofilen, die stärkere Nutzung der Kompetenzen der Seniorstudierenden und eine bessere Vernetzung, der Arbeit der Einrichtungen, durch gemeinsame Aktivitäten, wie sie beispielsweise in der Online-Ringvorlesung im Wintersemester 2009/2010 von 11 Universitäten erfolgreich gemeinsam durchgeführt wurde. Die Tagung endete mit der Feststellung, dass die Universitäten gut daran tun, schon jetzt bei ihrer Strukturentwicklung die stark wachsende Gruppe weiterbildungsinteressierter Älterer zu berücksichtigen und dass umgekehrt darüber nachgedacht werden soll, wie die Kompetenzen der Senior/-innen für die Universitäten nutzbar gemacht werden können.
unter dem Motto „Szenarien der wissenschaftlichen Weiterbildung für Ältere 2020“ fand vom 3. – 5. März 2010 die Jahrestagung der Bundesarbeitsgemeinschaft Wissenschaftliche Weiterbildung für Ältere (BAGWiWA) in der Deutschen Gesellschaft für Weiterbildung und Fernstudium e.V. (DGWF) an der Universität Ulm statt.
Durch Vorträge von Prof. Spitzer, Universität Ulm und Prof. Tippelt, Universität München, bekamen die 35 Wissenschaftler/-innen aus verschiedensten Universitäten aus dem ganzen Bundesgebiet, wichtige Impulse für ihre Arbeit, aus der Sicht der Hirnforschung und der Bildungsforschung. Dabei machten beide Experten die Bedeutung des lebenslangen Lernens als Prävention für gelingendes Altern deutlich.
In zwei Workshops beschäftigten sich die Tagungsteilnehmenden dann mit aktuellen Fragen aus der Praxis. Sie erörterten aktuelle Fragen, etwa welche Stellung das Seniorenstudium an deutschen Hochschulen zukünftig in Bezug auf den unter dem Druck der Studierendenproteste zu reformierenden Bologna-Prozess einnimmt, diskutierten neue Lernformate, den Ausbau von Qualifizierungsprofilen, die stärkere Nutzung der Kompetenzen der Seniorstudierenden und eine bessere Vernetzung, der Arbeit der Einrichtungen, durch gemeinsame Aktivitäten, wie sie beispielsweise in der Online-Ringvorlesung im Wintersemester 2009/2010 von 11 Universitäten erfolgreich gemeinsam durchgeführt wurde. Die Tagung endete mit der Feststellung, dass die Universitäten gut daran tun, schon jetzt bei ihrer Strukturentwicklung die stark wachsende Gruppe weiterbildungsinteressierter Älterer zu berücksichtigen und dass umgekehrt darüber nachgedacht werden soll, wie die Kompetenzen der Senior/-innen für die Universitäten nutzbar gemacht werden können.





