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Interview - Ulmate zu Besuch im Salon Vogellehner

Salon Vogellehner
Ulmate zu Besuch im Salon Vogellehner
  
1954 gründete der Vater von Thomas Vogellehner den bis heute bestehen Friseursalon in der Ulmer Innenstadt. Der Betriebsinhaber Thomas Vogellehner, welcher inzwischen das Geschäft übernommen hat, beschäftigt aktuell 6 Mitarbeiter im Unternehmen. Diese kümmern sich um alle Belange rund um Haar, Haut und Schönheit. Neben modernen Haarschnitten für Damen und Herren, gehören auch Permanentmakeup, apparative Kosmetik sowie Perücken und Haarteile zum Tagesgeschäft.

1. Was gefällt Ihnen an Ulm besonders?
Thomas Vogellehner: 
Mir gefällt besonders die Altstadt, die 3 Flüsse Donau, Blau und Iller sowie die Mentalität der Ulmer Menschen.

2. Gründe warum Sie in Ulm sind?
Thomas Vogellehner: 
Ulm ist meine Geburtsstadt, dort habe ich auch 50 Jahre lang gewohnt. Inzwischen wohne ich allerdings seit 7 Jahren in Blaustein mit meiner jetzigen Frau. Zusammen haben wir 6 Kinder, 3 aus meiner ersten Ehe und 3 hat meine jetzige Frau mit in die Ehe gebracht. Wir sind also eine sehr große Patchworkfamilie.

3. Was wollten Sie schon immer gerne mal machen, sind aber leider noch nicht dazugekommen?
Thomas Vogellehner: 
Ich würde sehr gerne mal zum Lachsfangen nach Alaska gehen, das würde mich sehr reizen. Seit meiner Kindheit bin ich hier im Fischereiverein Ulm und soweit es die Zeit erlaubt, gehe ich auch hier in der Gegend sehr gerne zum angeln.

4. Gibt es jemanden, den Sie gerne mal treffen würden?
Thomas Vogellehner: 
Da ich in meinem Hobby bzw. Zweitberuf auch Musiker bin, würde ich sehr gerne mal James Last oder Udo Jürgens treffen und mich mit diesen einfach mal austauschen. Ich selbst spiele seit 40 Jahren in der Tom Lehner Band, welche in Galas, Tanzturnieren und Tanzschulen klassische Tanzmusik spielt.

5. Welche Musik hören Sie gerne?
Thomas Vogellehner: 
Sehr gerne aktuelle Musik, Jazz und natürlich klassische Tanzmusik wie z.B. Bigband.

6. Was wollten Sie als Kind werden?
Thomas Vogellehner: 
Eigentlich wollte ich ursprünglich Musiker werden, was ich auch im Zweitberuf bin ... das war schon damals ein Kindheitstraum. Allerdings habe ich dann doch noch, wie man so schön sagt, "etwas anständiges" gelernt. *lacht*

7. Was bedeutet Glück für Sie?
Thomas Vogellehner: 
Das bedeute für mich gesund zu sein und mit meiner Familie viel Zeit verbringen zu können. Im Alltag freue ich mich darüber, das die Kombination aus Friseursalon und dem Musikmachen sehr gut klappt.

8. Ihr Motto für den Alltag:
Thomas Vogellehner: 
Jeden Tag etwas Neues bewegen und immer nach vorne schauen.

9. Wen oder was mögen Sie gar nicht?
Thomas Vogellehner: 
Wenn jemand unhöflich, rabiat oder neidisch ist, soetwas kann ich gar nicht haben. Ich denke es ist eine gute Tugend, wenn man freundlich bleibt und auch den anderen zu Wort kommen lässt.

10. Wenn Sie Oberbürgermeister von Ulm wären, würden Sie ...
Thomas Vogellehner: 
Ich würde schauen, dass das mit den Sedelhöfen etwas schneller von statten gehen würde. Wir bekommen dies ja hautnah mit, die Abbrüche sind gelaufen und jetzt passiert seit Wochen/Monaten überhaupt nichts mehr. Gerade durch das fehlende Parkhaus hat sich hier in der Gegend ein richtiger Parkplatzmangel ergeben, was natürlich für die Ladengeschäfte, wo Termine auch mal über eine Stunde gehen, weniger schön ist.

11. Gibt es seit diesem Jahr etwas neues im Salon?
Thomas Vogellehner: 
Ja, es gibt ein neues Haarverlängerungssystem von Hairdreams namens Nanolaser-System, welches wir schon seit 2-3 Monaten erfolgreich einsetzen. Dies ist eigentlich eine Revolution im Haarverlängerungsmarkt, da sich der Aufwand von 3-4 Stunden auf eine halbe Stunde reduziert. Auch noch zu erwähnen ist, dass sich der Tragekomfort um einiges erhöht hat.

12. Was wünschen Sie sich für die Zukunft, persönlich und global?
Thomas Vogellehner: 
Gesund bleiben, geschäftlich weiterhin Erfolg zu haben und natürlich mit meiner Familie glücklich zu sein. Global gesehen sollte es einfach weniger Kriege geben und die Leute sollten sich besser vertragen.
Wir bedanken uns herzlich bei Thomas Vogellehner für das freundliche Interview.